Silvester ist die arbeitsreichste Nacht für die Feuerwehren

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Silvester bedeutet für die Feuerwehren die arbeitsreichste Nacht des Jahres. Einen Großteil dieser Einsätze machen Brände aus, die zumeist durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht werden.

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. Vor allem Kinder und Jugendliche sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Um eine möglichst sichere und unfallfreie Silvesterfeier zu gewährleisten, empfehlen die Feuerwehren aus dem Heidekreis daher folgende Tipps und Hinweise zu beachten:

Sicher auf dem Eis

Verschneite Wälder, idyllische, zugefrorene Seen, Flüsse und Bäche - fertig ist das Wintermärchen. Es gibt kaum jemanden, der sich dieser Romantik entziehen kann. Nicht oft bietet sich in unseren Breitengraden die Möglichkeit zu ausgedehnten Spaziergängen auf glitzerndem Eis, die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen oder einem rassigen Eishockeymatch.

Doch Vorsicht: Eis kann tückisch und trügerisch sein. Nicht immer hält die glitzernde Pracht was sie verspricht.

Die Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wachen nicht nur im Sommer an Küsten, Seen und Flüssen, sie leisten auch im Winter weit über 150.000 Stunden im Wachdienst an zugefrorenen Gewässern.

Zum Beginn der kalten Jahreszeit möchte Ihnen die DLRG einige wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten auf dem Eis geben, wie man sich bei einem eventuellen Einbruch ins Eis richtig verhält oder anderen helfen kann.

Vorsicht ist das oberste Gebot

Wagen Sie sich nicht gleich an den ersten Frosttagen aufs Eis. Es braucht viel Zeit, um tragfest zu werden. Je nach Temperatur und Sonneneinstrahlung kann das Wochen oder Monate dauern. Bei stehenden Gewässern sollte das Eis mindestens 15 cm dick sein, bei fließenden Gewässern mindestens 20 cm. Besondere Vorsicht ist bei Seen geboten, die von Bächen oder Flüssen durchflossen werden. An diesen Stellen kann die Eisdecke wesentlich dünner und nicht tragfähig sein.Vorsicht auch an den Uferzonen, die mit Bäumen und Sträuchern bewachsen sind. Hier wächst das Eis erheblich langsamer.

Erkundigen Sie sich vorher bei ortskundigen Fachleuten und beim zuständigen Amt, ob man das Gewässer gefahrlos betreten oder Schlittschuh laufen kann.

Achten Sie auf Warnungen und Hinweise in lokalen oder regionalen Medien.

Was habe ich davon, "Förderndes Mitglied" in der Feuerwehr zu werden?


1. In erster Linie ein gutes Gewissen.........

2. Sie fördern mit Ihrem Beitrag die Jugendarbeit in der Feuerwehr und sorgen dafür, dass sich unsere Altersabteilung, allesamt verdiente Feuerwehrkameraden ab dem 63. Lebensjahr, regelmäßig zu gemeinsamen Aktivitäten treffen können.

3. Sie haben die Gewissheit, dass Sie mit Ihrem Förderbeitrag eine schlagfertige Truppe unterstützen,
die den Großteil ihrer kostbaren Freizeit damit verbringt zu üben, zu lernen, zu trainieren, Ihr Hab und Gut zu schützen oder Sie aus einer lebensgefährlichen Situation zu retten.
Und das zu jeder Tages- und Nachtzeit, an Sonn- und Feiertagen und im Ernstfall oft unter der Gefahr
der Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit oder des eigenen Lebens.

Sie zollen uns mit Ihrem Beitrag Respekt und Anerkennung.

Für uns ist Ihr Beitrag eine große Würdigung für unsere geleistete Arbeit zum Wohl der
Allgemeinheit und Ansporn, in unserem Bestreben nicht nachzulassen.

Für weitere Informationen sprechen Sie bitte Peter Gebers an.

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