Ausgelaufene Betriebsstoffe auf der BAB 7 abgestreut

Einsatz Nr.: 41 | 03.12.2018 13:33 Uhr


Nachdem ein PKW über einen auf der Fahrbahn der BAB 7 liegenden Gegenstand gefahren war, verlor dieser auf einer Strecke von 500 Meter Motoröl. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dorfmark unterstützen die Polizei bei der Absicherung des rechten Fahrstreifens und streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab.

Feuerwehr-Einsatzübung in Mengebostel mit dem DRK

Einsatz Nr.: 40 | 30.11.2018 19:13 Uhr


Dorfmark (ar) Am Freitagabend hat es in Mengebostel eine Einsatzübung der Feuerwehr Dorfmark in Zusammenarbeit mit dem DRK gegeben. Um 19:13 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Dorfmark mit dem Einsatzstichwort "Baum auf Straße" nach Mengebostel-Allerhop alarmiert. Nach Erkundung der Lage vor Ort konnte festgestellt werden, das es neben dem genannten Baum eine weitere Unfallstelle gab. In der Nähe war ein Baum auf ein Auto gefallen, wobei zwei Insassen augenscheinlich verletzt und eingeklemmt wurden. Unter Einsatz von schwerem Rettungsgerät wurden die verschlossenen Türen geöffnet. Die zwei verletzten Personen konnten so durch die Mitarbeiter des DRK gemeinsam mit den Einsatzkräften der Feuerwehr befreit und versorgt werden.
Abschließend bedankte sich die Bürgermeisterin Frau Thorey, dass ihr die Möglichkeit gegeben wurde einen Einblick in die Zusammenarbeit zwischen DRK und Feuerwehr zu erhalten. Der Stadtbrandmeister Andreas Schulenburg und auch die Mitarbeiter des DRK lobten das gute Ergebnis der gemeinsamen Übung. Durch solche Erfahrungen wird das Zusammenspiel zwischen dem DRK und der Feuerwehr im Einsatzfall optimiert. 

Feuerwehr rettet 19 Menschen - Stadtwehrübung in Abrissgebäude

Einsatz Nr.: 39 | 15.11.2018 18:29


Bad Fallingbostel (tk) Im gemeinsamen Keller zweier Mehrfamilienhäuser brennt es lichterloh, Menschen ist durch Rauch und Feuer der Fluchtweg versperrt, sodass sie am Fenster stehen und um Hilfe schreien. Dieses Szenario, war am Donnerstag den 15.11.2018, die Ausgangslage für die Alarmübung der Feuerwehren im Stadtgebiet Bad Fallingbostel. Um 18:20 Uhr wird die Freiwillige Feuerwehr Bad Fallingbostel in die Hans-Stuhlmacher-Straße alarmiert, wenig später wird durch den Stadtbrandmeister das Einsatzstichwort erhöht, daraufhin ertönen im gesamten Stadtgebiet die Sirenen und die Feuerwehren Dorfmark und Riepe rücken ebenfalls aus. Die eingeschlossenen Personen werden durch Statisten dargestellt, diese spielen ihre Rolle zum Teil so gut, dass in der Anfangsphase Bewohner der umliegenden Häuser herbeieilen um zu helfen.

Mit größter Eile beginnen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte die eingeschlossenen Personen aus ihren Wohnungen zu retten. Dabei kommen neben mehreren tragbaren Leitern auch die Hubrettungsfahrzeuge aus Bad Fallingbostel und Walsrode zum Einsatz. Parallel dazu begeben sich mehrere Atemschutztrupps durch den Hauseingang in das Gebäude vor. Insgesamt 19 Personen werden so aus den beiden Wohnblocks gerettet. Da diese demnächst abgerissen werden sollen, kann die Feuerwehr auch realitätsnah das Aufbrechen von Wohnungstüren im Rauch üben. Während der Übung konnte man an vielen Stellen merken, welche Anspannung durch das realitätsnahe Szenario auf den Einsatzkräften lastete. Nach dem Abschluss der Menschrettung wird das simulierte Feuer von weiteren Atemschutztrupps gelöscht.

Die Feuerwehrfrauen und-männer werden bei ihrem Vorgehen von mehreren Übungsbeobachtern begleitet. Auch Bürgermeisterin Karin Thorey und Ordnungsamtsleiter Jörg Biela machen sich persönlich ein Bild von der Leistungsfähigkeit ihrer Feuerwehren. Am Ende zieht Stadtbrandmeister Andreas Schulenburg ein positives Fazit: „ Ich bin mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden, einige kleinere Dinge werden aber sicherlich im Anschluss besprochen, damit unser Abläufe in Zukunft noch besser funktionieren.“ Zum Ende bedankt sich auch Bürgermeisterin Karin Thorey noch einmal persönlich bei den Ehrenamtlichen für ihr Engagement.

(feuerwehr-heidekreis.de)

Walsrode (tk) Ungefähr alle 15 Minuten erhält in Deutschland jemand die Diagnose Leukämie – eine bösartige Krebserkrankung des blutbildenden Systems. Auch der 42jährige Stephan aus Walsrode erhielt Anfang des Jahres diese Diagnose. Die einzige Überlebenschance für den zweifachen Familienvater ist eine Stammzellenspende. Doch leider konnte bisher weltweit kein geeigneter Spender, mit übereinstimmenden Gewebemerkmalen, gefunden werden.

Neben seinem Beruf als Industriemeister für Drucktechnik, ist Stephan ehrenamtlich als Ortsbrandmeister der Feuerwehr Walsrode tätig. Daher rufen seine Kameraden um den Initiator Alfred Suhr, zu einer großen Typisierungsaktion unter dem Motto: „Helft dem Helfer“ auf um einen geeigneten Spender zu finden. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich am Samstag, den 24.02.2018, in der Stadthalle Walsrode in Walsrode als potenzieller Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen. Auch Geldspenden werden dringend benötigt, da der gemeinnützigen Gesellschaft allein für die Registrierung eines jeden neuen Spenders Kosten in Höhe von 35 Euro entstehen. Die Schirmherrschaft übernimmt die Bürgermeisterin der Stadt Walsrode, Helma Spöring.

Stephan kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. „Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Denn nur dann können sie als Lebensretter gefunden werden“, weiß Alfred Suhr. Er appelliert an die Menschen in der Region, sich am


Samstag, den 24. Februar 2018

von 11:00 bis 16:00 Uhr in der Stadthalle Walsrode

Robert-Koch-Str. 1

29664 Walsrode

in die DKMS aufnehmen zu lassen. Die Registrierung geht einfach und schnell: Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung wird beim Spender ein Wangenschleimhautabstrich mittels Wattestäbchen durchgeführt, damit seine Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können.

Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion registrieren ließen, müssen nicht erneut mitmachen. Einmal aufgenommene Daten stehen auch weiterhin weltweit für Patienten zur Verfügung.

Da die DKMS als gemeinnützige Gesellschaft im Kampf gegen Blutkrebs auf Spendengelder angewiesen ist, wird um finanzielle Unterstützung gebeten. Jeder Euro zählt!

DKMS-Spendenkonto „Helft dem Helfer“

IBAN: DE93 1007 0848 0151 2318 11 bei der Berliner Bank, Verwendungszweck: Stephan

Informationen: https://www.facebook.com/HelftdemHelfer